WALLBOX KOSTEN

831,81 € für die Wallbox.
Mit Installation ab 1.425,62 €.

Inklusive 19 % MwSt., kostenlos geliefert, in 10 Werktagen bei Ihnen. Eine 22-kW-Wallbox mit Farbdisplay, RFID-Leser mit zwei Karten, 4G und WLAN — alles serienmäßig. Kein Abo, damit sie lädt.

Bestellen — 831,81 € inkl. MwSt.

Was eine Wallbox kostet

Was Sie wählenNettoMit 19 % MwSt.Hinweis
Die Wallbox allein699,00 €831,81 €Kostenloser Versand, in 10 Werktagen
+ dynamisches Lastmanagement718,00 €854,42 €Wenn der Hausanschluss für 22 kW zusätzlich knapp ist
+ Installation durch einen Elektrofachbetrieb1.198,00 €1.425,62 €Ab-Preis; der Endpreis steht im Angebot
Alles zusammen1.217,00 €1.448,23 €Die häufigste Kombination zuhause

Beträge aus unserer eigenen Preismaschine. Als Verbraucher zahlen Sie die dritte Spalte; die Netto-Spalte ist für Unternehmen, die die Vorsteuer abziehen — für sie gibt es eine eigene Seite: Wallbox gewerblich. Die Installation ist ein Ab-Preis (499 € netto für den ersten Ladepunkt, 299 € für jeden weiteren im selben Auftrag); was sie bei Ihnen kostet, hängt vom Weg zum Zählerschrank ab und steht im Angebot. Ein MID-geeichter Zähler für die Abrechnung mit dem Arbeitgeber kostet einmalig 89 € netto (105,91 € inkl. MwSt.).

11 oder 22 kW?

Das Ladetempo ist immer das niedrigste von drei Werten: Ihr Hausanschluss, der Bordlader Ihres Autos und die Wallbox. Die meisten Elektroautos laden mit Wechselstrom höchstens 11 kW; einige nehmen 22 kW.

Der übliche Rat lautet: nehmen Sie 11 kW, der Aufpreis für 22 kW lohnt sich zuhause nicht. Das stimmt — solange 22 kW teurer ist. Die e-flo PRO kann 22 kW und kostet 699 € netto, so viel, wie andere für ihr 11-kW-Modell verlangen. Sie zahlen den Aufpreis also nicht, und Sie sind nicht auf 11 kW festgelegt, wenn Ihr nächstes Auto mehr kann.

Wallbox anmelden: Meldung oder Zustimmung

Nach § 19 Abs. 2 der Niederspannungsanschlussverordnung muss jede Ladeeinrichtung dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden. Liegt die Summen-Bemessungsleistung über 12 kVA je elektrischer Anlage — bei einer 22-kW-Wallbox ist das so —, braucht die Installation vorher seine Zustimmung. Der Netzbetreiber muss sich dann innerhalb von zwei Monaten äußern; lehnt er ab, muss er die Gründe und mögliche Abhilfen nennen.

Die 12 kVA gelten für die Summe je Anlage: zwei 11-kW-Wallboxen an einem Anschluss liegen ebenfalls darüber. In der Regel übernimmt Ihr Elektriker die Anmeldung. Rechtsgrundlage: § 19 NAV.

Förderung 2026

Für eine Wallbox am Einfamilienhaus gibt es 2026 kein Bundesprogramm: KfW 440 endete 2021, KfW 442 war 2023 nach kurzer Zeit ausgeschöpft. Wer Ihnen eine Bundesförderung fürs Eigenheim verspricht, sollte Ihnen sagen, welche.

Für Mehrparteienhäuser gibt es seit dem 15. April 2026 das Bundesprogramm „Laden im Mehrparteienhaus“: bis zu 1.500 € je Stellplatz mit einer Wallbox bis 22 kW — genau die Klasse der e-flo PRO. Voraussetzungen und Fristen stehen bei Ladesäule kaufen mit Förderung.

Smarte Wallbox — mit oder ohne App

Zwei RFID-Karten liegen im Karton und funktionieren sofort: Karte vorhalten zum Starten, noch einmal zum Beenden. Kein Konto, keine Pflicht-App, kein Monatsbetrag. Die Freigabe sitzt in der Wallbox selbst, sie lädt also auch, wenn Ihr Internet ausfällt.

Smart ist sie trotzdem: 4G und WLAN, ein Farbdisplay für Status, Tarif und Ladevorgang, und offenes OCPP 1.6J und 2.0.1. Wollen Sie Ladevorgänge erfassen oder mit dem Arbeitgeber abrechnen, verbinden Sie sie mit MobiFLO — 0 € je Ladepunkt in den ersten 30 Monaten, danach 3 € im Monat — oder mit jeder anderen Plattform, die OCPP spricht. Eine Wahl im Nachhinein, keine Bedingung vorab.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Wallbox mit Installation?

Die e-flo PRO kostet 831,81 € inklusive 19 % MwSt. (699,00 € netto), kostenlos nach Deutschland geliefert. Mit Installation durch einen Elektrofachbetrieb sind es ab 1.425,62 € inklusive MwSt.; mit dynamischem Lastmanagement ab 1.448,23 €. Die Installation ist ein Ab-Preis — der Endpreis hängt vom Weg zum Zählerschrank ab und steht im Angebot.

Muss ich eine Wallbox anmelden?

Ja. Nach § 19 Abs. 2 der Niederspannungsanschlussverordnung muss jede Ladeeinrichtung dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden. Liegt die Summen-Bemessungsleistung über 12 kVA — also bei einer 22-kW-Wallbox —, braucht die Installation vorher seine Zustimmung, und er muss sich innerhalb von zwei Monaten äußern. In der Regel übernimmt Ihr Elektriker die Anmeldung.

11 oder 22 kW — was brauche ich?

Das Ladetempo ist immer das niedrigste von drei Werten: Hausanschluss, Bordlader des Autos und Wallbox. Die meisten Elektroautos laden mit Wechselstrom höchstens 11 kW. Die e-flo PRO kann 22 kW und kostet 699 € netto — so viel, wie andere für ihr 11-kW-Modell verlangen. Beachten Sie: über 12 kVA braucht der Netzbetreiber vorab zuzustimmen.

Gibt es 2026 eine Förderung für eine Wallbox?

Für Einfamilienhäuser gibt es 2026 kein Bundesprogramm: KfW 440 endete 2021, KfW 442 war 2023 nach kurzer Zeit ausgeschöpft. Für Mehrparteienhäuser fördert der Bund seit dem 15. April 2026 Ladepunkte mit bis zu 1.500 € je Stellplatz bei einer Wallbox bis 22 kW („Laden im Mehrparteienhaus“). Details und Fristen stehen auf unserer Seite zur Ladesäule mit Förderung.

Brauche ich eine App oder ein Abo?

Nein. Zwei RFID-Karten liegen bei und funktionieren sofort, auch ohne Internet. Wer Ladevorgänge erfassen oder mit dem Arbeitgeber abrechnen will, verbindet die Wallbox per OCPP mit MobiFLO — 0 € je Ladepunkt in den ersten 30 Monaten, danach 3 € im Monat — oder mit jeder anderen OCPP-Plattform.

Wie schnell wird geliefert?

Innerhalb von 10 Werktagen nach Zahlung, kostenlos nach Deutschland. Als Verbraucher haben Sie 14 Tage Widerrufsrecht, die Garantie beträgt 24 Monate ab Lieferung.

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